 Sie haben es geschafft. Gut versteckt konnten sie ihre Eier ausbr?ten.
Bei unserer heutigen Nordic Walking Runde am Klingnauer Stausee haben wir gleich drei Paare von Schwänen gesehen, die ihre Jungmannschaft in die Geheimnisse des Wassers einweihten. Paar Nummer eins, schwamm mit ihren Jungs allerdings so weit draussen, dass wir nicht genau erkennen konnten, ob es von drei, vier oder vielleicht sogar f?nf Jungen begleitet wurde. Auch eine Foto konnte das Rätsel nicht lösen.
Paar Nummer zwei befand sich etwas näher am Ufer. Ganz klar: drei Jungtiere schwimmen da zwischen den beiden Elternteilen herum. Ganz in der N?he befindet sich auch ein jetzt verlassenes Nest, dachten wir. Doch unser Blick durch das Gestr?pp entdeckte etwas Merkwürdiges: das ehemalige Schwanennest ist jetzt besetzt von Enten. offensichtlich auch besch?ftigt mit br?ten. Aber nicht nur eine Ente, sondern gerade eine ganze Sippschaft. Doch wie mir schien, handelte es sich nicht um unsere einheimische Stockente, sondern eher um etwas Fremdes.
Paar Nummer drei, ganz in der N?he des Ufers, hatte zwar nur zwei Junge in der N?he. doch die beiden Grossen schienen schon wieder voll besch?ftigt mit dem Bau eines Nestes. Beide gr?belten und zerrten laufend Holz und Schlamm vom seichten Untergrund an die Oberfl?che und stapelten dies um sich herum. Die beiden Jungen liessen sich vom Tun ihrer Eltern nicht st?ren und d?sten schaukelnd vor sich hin.
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