Montag, 31. August 2009
Arbeitsweg 2009-28
Erstmals war es heute Morgen nach diesem Sommer nun wirklich sehr kalt. Ich hielt es f?r ratsam, die Knielinge über die Knie zu ziehen und den Oberk?rper wenigstens mit dem typisch gelben Velofahrer-Windschutz abzudecken. Das sollte mal vorerst noch reichen. Um die Sonne erblicken zu können, musste ich heute schon ein ganzes St?ck ins Furttal fahren. Bis ihre wärmenden Sonnenstrahlen endlich die erhoffte Wirkung zeigten, war ich schon fast beim Velost?nder des Arbeitgebers angelangt. Diese Zwischenzeit, heute wieder mal deutlich unter 1:10, könnte die Grundlage f?r einen neuerlichen Versuch auf eine noch bessere Zeit f?r den Heimweg sein.Die letzte Sitzung im Geschäft dauerte dann doch etwas länger als geplant. Als ich nach dem Umziehen in die Radfahrer-Klamotten, dann endlich auf der Strasse stand, schien der grüsste Teil der t?glichen Rush-hour bereits vorüber zu sein. Ein weiteres gutes Zeichen f?r eine schnelle Heimfahrt.
von Urs, am 31.08.09 um 23:17
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Sonntag, 30. August 2009
Ein geruhsamer Sonntag
von Urs, am 30.08.09 um 23:02
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Samstag, 29. August 2009
Mittagessen auf dem Scheltenpass
von Urs, am 29.08.09 um 23:16
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Freitag, 28. August 2009
Velofahren wie im Wilden Westen
Eine der Gratiszeitungen leitete heute ihren Artikel zur Fahrweise der Velofahrer im Kanton und der Stadt Zürich dem Sinne nach mit der obigen Titelzeile ein. Sie beschreibt dann, dass sich die Autofahrer noch mehr gestresst durch die Velofahrer f?hlen und dass die Troittoir/Gehsteige von den Fahrradfahrern als Autobahn ben?tzt werden. Strengere Kontrollen durch die Polizei seien angesagt.Leider muss ich der Zeitung und den Autofahrern recht geben. Ich habe selber hier ja auch schon von M?sterchen erz?hlt, wie sich Velofahrer, solche auf Rennern, aber auch auf MTB's und ganz normalen Stadtvelos, den Weg zwischen Fussg?ngern, stehenden und fahrenden Autos suchen. Wie sie teils trickreich von der Strasse auf das Troittoir wechseln, dort zwischen den Fussg?ngern über den Fussg?ngerstreifen fahren, auf der andern Seite wieder auf die Strasse wechseln. Alles nur, um ja nicht vor dem Rotlicht stehen zu bleiben.
Rotlichter scheinen f?r viele sowieso nur eine unn?tige Farbe im Verkehrsfluss zu sein, ganz zu schweigen von Stop und "kein-Vortritt"-Signalen. Gerade jetzt, wo es am Morgen wieder etwas dauert bis die Sonne am Himmel steht, oder sie sich am Abend fr?her vom Himmel verabschiedet, sprich: man eher wieder in der Dunkelheit f?hrt, scheinen Beleuchtungen, ob weiss oder rot, bei manchem Velofahrer auf Abwehrreaktionen zu stossen.
Verst?ndlich, dass da dem H?ter der Ordnung gerufen wird. Aber ...
von Urs, am 28.08.09 um 22:24
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Donnerstag, 27. August 2009
Arbeitsweg 2009-27
von Urs, am 27.08.09 um 22:34
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Mittwoch, 26. August 2009
Ungemützlich
von Urs, am 26.08.09 um 23:14
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Dienstag, 25. August 2009
Rückbau
Es stammte noch aus der Anfangszeit des Internet. Es war die Zeit, als wir so langsam den Gefallen am Internet fanden. Nebst vielen Texten tauchten die ersten Bilder am Bildschirm auf. Zeilenweise, blockweise, ruckelten sie durch die Leitungen auf den Bildschirm. Mit allen möglichen Mitteln versuchten wir schneller downloaden zu können. Da kam das Angebot der damaligen PTT, die Telefonleitungen auf ISDN umzustellen, gerade richtig.Da machten wir natürlichmit. Neue Telefondr?hte wurden ans Haus gezogen, im Haus neue Verkabelung und neue Telefonger?te. Die, worauf man auf einem Display die anrufende Nummer sehen konnte. Grenzte damals noch an eine Sensation.
von Urs, am 25.08.09 um 23:17
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Montag, 24. August 2009
kühler Morgen, mühsamer Abend
Dies die K?rzestfassung zur Beschreibung meines Arbeitsweges von heute. Seit den Sommerferien Übrigens die erste Fahrt mit dem Renner zur Arbeit.Am Morgen fuhr ich heute zudem zum ersten Mal nach den Sommerferien auch mit der Beleuchtung am Renner. Kurz nach sechs ist es zwar nicht mehr so dunkel, dass ich nichts sehen würde, es geht vorerst nur darum, gesehen zu werden. Wenigstens die ersten paar Kilometer weit.
Die Luft noch frisch und mit 15 Grad angenehm kühl. Es lief alles wie am Schn?rchen. Im Furttal, zwischen W?renlos und Regensberg schienen sich die Nebelfetzen in den tieferen Lagen, vielleicht entlang von Gew?ssern, zu sammeln. Während einiger Kilometer fahre ich jetzt wieder direkt in die Sonne. Allerdings ist nun der Sonnenstand um diese Zeit so tief, dass ich erst während der Fahrt im Furttal überhaupt an der Sonne fahren kann.
Ein schöner Wochenanfang, mit einer genussvollen Fahrt an einem stimmungsvollen Endsommertag.
von Urs, am 24.08.09 um 23:17
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Wetterstation Koblenz
Heute, nach unserer Nordic-Walking-Runde um den Klingnauer Stausee, stellten wir fest, dass wir die 10'000 Schritte f?r unsere sonntäglicheFitness noch nicht ganz erreicht hatten. So h?ngten wir noch eine Zusatzschlaufe an und kamen unter anderem an der Wetterstation Koblenz vorbei.Die Wetterstation selber ist vielleicht nicht so etwas überraschendes. Für den Laien, so ungef?hr die ?blichen Stangen, Windr?dchen, K?belchen, Displays und weitere Ger?tschaften. Das weiss man ja, dass an verschiedensten Orten Daten zum Wetter gesammelt werden.
Viel mehr beeindruckt hat mich das ganze Drum und Dran. Zum Beispiel eben die Tafel, dass da eine Wetterstation stehe und dass die Daten f?r die Meteocentrale gesammelt werden, dass min?tlich Daten erhoben werden usw. Ein Blick auf die Homepage der Wetterstation Koblenz überraschte dann aber doch, wieviel Daten und Berechnungen bereit gestellt werden. Sogar eine Prognose f?r die nächsten Tage wird gewagt. Ein weiterer Blick auf die Homepage der Meteocentrale Schweiz f?rderte dann ein dichtes Netz von Messstationen hervor.
Zudem muss auch erw?hnt werden, dass alleine schon der Garten, worin die Wetterstation steht, eine Sehensw?rdigkeit darstellt. Wohl d?rfte es sich um einen privaten Garten handeln, aber einer der mit viel Liebe und Geschick erstellt wurde. Ein Biotop, das von einem B?chlein gespiesen wird, Blumenbeete in Form von Sternen, gepflegte und beschriftete Str?ucher usw. Ein richtiges kleines Einod.
von Urs, am 24.08.09 um 00:10
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Samstag, 22. August 2009
Reusstal - Lenzburg
Es war kurz nach dem Mittagessen, als ich den Renner auf die Strasse stellte. Von allem Anfang an, wusste ich eigentlich nicht so richtig, wohin ich fahren wollte. Etwas in Richtung Reusstal vielleicht. Dazu passt sicherlich auch, dass ich nach ein paar Kilometern wieder umkehren musste, weil ich den Bidon zu Hause vergessen hatte.Im zweiten Anlauf hat es dann besser geklappt. Nach Schinznach und von dort auf die Ebene des Birrfeldes hinauf. Schon mal den ersten Hügel geschafft Beginne mich zu fragen, ob ich nach meiner Ferienfahrt in den Hautes-Alpes nun wirklich schon zu lange nichts mehr gemacht habe. Irgendwie scheint die Fahrerei plötzlich nutzlos, ziellos zu sein. In den Ferien, da musste es vorwärts gehen. Da mussten Höhenmeter erk?mpft werden und Kilometer durchgerollt werden. Aber jetzt: 50, 70 oder 100 Kilometer, ist ja eigentlich egal.
Bei der Vorbeifahrt am Flugplatz Birrfeld könnte es vielleicht ein gutes Sujet f?r den Fotoapparat haben. Doch da läuft heute nichts besonderes. Es geht hinunter nach Mellingen, wieder hinauf nach Stetten, Niederrohrdorf. Passiere Strassenkreisel die ich schon mal fotographiert habe, h?gelig geht es weiter nach Bremgarten.
von Urs, am 22.08.09 um 22:48
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und als Einzelfahrer
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