Freitag, 01. Mai 2009
erfolgreiches Surfen
Eigentlich wollte ich mich ja nur zur Datensicherung, oder besser zur Datensynchronisation, meines USB-Sticks etwas schlau machen. Er transportiert n?mlich oftmals Daten zwischen zwei PC's hin und her. Aus Gründen der Bequemlichkeit haben beide weitgehend identische Ordner-Strukturen. Auf dem einen PC, habe ich allerdings keine, null und nichts, an Administratoren-Rechten. Kann also keine Software auf dem PC einrichten.Da ich schon davon gehört habe, dass da teils sehr n?tzliche Programme auf dem Stick eingerichtet werden können, f?r die auf dem PC keinerlei Veränderungen eingetragen werden müssen, machte ich mich mal auf die Suche.
von Urs, am 01.05.09 um 00:03
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Mittwoch, 29. April 2009
mental blockiert
Das passiert mir ab und zu, wenn sich zwischendurch die Ideen wieder einmal gegenseitig überholen.Da wollte ich doch einfach in diesem Weblog f?r die Fahrten auf dem Fahrrad eine neue Kennzahl einbauen. Eine Summe der Kilometer und Höhenmeter über die letzten 365 Tage. So eine Art fliessendes Total. Klar doch, mache ich schnell. Etwas ganz ähnliches habe ich ja schon mit dem Ausweis der Kilometer pro Monat und Jahr. Nach etlichen Stunden von Analyse, Planung, erster Versuch, zweiter Versuch, googeln nach Varianten, anderen Lösungsm?glichkeiten in verschiedenen Foren bei Expression Engine, bei PHP-Software, und weiteren mehr oder weniger zuf?llig ähnlichen Themen, muss ich heute eingestehen, dass so schnell diese neue Kennzahl nun auch nicht zu realisieren ist. Ob es nun an meinem Verständnis des Zusammenwirkens von PHP mit ExpressionEngine liegt oder daran, wie PHP auf dem Server aufgesetzt ist, es funktioniert einfach nicht. Daf?r habe ich eine Menge Links und Kenntnisse über ExpressionEngine gesammelt und gelesen. Neue Ideen tauchten auf. Alles interessantes Zeugs, was man auch noch so brauchen könnte.
von Urs, am 29.04.09 um 23:51
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Dienstag, 28. April 2009
Grauer Alltag
Gestern ging das ja noch, da war es wenigstens noch trocken. Aber heute regnete es den ganzen Tag durch. In unserem Bürogeb?ude befinden wir uns im 15. Stock. Bei schönem Wetter können wir problemlos die Augen vom Alpenkamm, s?dlich begrenzt etwa durch die Churfirsten am Walensee, nordw?rts über den Säntis, diverse andere gr?ssere und kleinere Hügel, die Voralpen, über den Fluglatz Zürich-Kloten bis hin in den Norden, bis fast an die Grenze zum Kanton Aargau gleiten lassen. Das ist bei schönem Wetter so, oder wenn die Wolken hoch h?ngen.Doch heute war von alle dem nichts mehr zu sehen. Graue Wand. Etwa auf gleicher Höhe wie unser Blick nur der rote Ausleger des einen Baukrans und daneben der gelbe Ausleger des anderen Baukrans. Ab und zu, mal ein startendes Flugzeug das in der Wolkendecke verschwindet.
Ob solche Tage, mit einer so schlechten Aussicht, wirklich produktiver sind, als jene mit einer freundlichen, grünen Welt draussen?
von Urs, am 28.04.09 um 23:20
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Sonntag, 26. April 2009
Es könnte zur Tradition werden
![]() Die Parkanlagen, die feine Musik, die Restaurants und Imbissbuden um jede Ecke. Aber allem voran: die schönen zubereiteten, gepflegten, frühlingshaften Gartenanlagen. Man f?hlt sich auf diesen paar Quadratmetern Parkanlage in eine andere Welt versetzt. Alles ist sauber, alles ist schön hergerichtet. Alles ist friedlich. Der Frühling, das Jahr, die Saison haben erst begonnen. Alles ist noch frisch und beinahe unber?hrt. Was gibt es schöneres als ein Morgenessen im Petit France, einem franz?sischen Restaurant, eigentlich mittem im Trubel des Parkes. Aber dennoch ist man f?r sich, an einem kleinen Tischchen, umgeben von frühlingshaften Blumen. Zwischendurch, beim Schlendern durch den Park, vielleicht einen Kaffee. Heute haben wir diesen im neuen Parkteil "Island" eingenommen. Das Mittagessen, dann am Ende einer Sackgasse im Rosengarten und vor der Heimkehr noch eine Glac? oder andere S?ssigkeit am Ufer des River-Raftings in "Skandinavien"? |
von Urs, am 26.04.09 um 23:29
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Rund um die südwestliche Ecke des Aargaus
von Urs, am 26.04.09 um 00:07
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Freitag, 24. April 2009
Der kleine Aktion
... als Spielball der Grossen? So jedenfalls kam ich mir an der heutigen Generalversammlung der Aktion?re vor. In meinen vielen Dienstjahren sind ein paar Aktien aus Dienstaltersgeschenken zusammen gekommen. Ein paar weitere kamen wegen besonderen Leistungen dazu, einige habe ich aber auch schon verkauft. Per Saldo sass ich als Kleinstaktion?r zwischen gut 2000 weiteren Aktion?ren im Saal.Seit dem vor knapp einem Monat unsere Arbeitspl?tze an das andere Stadtende verlegt wurden, findet nun die Generalversammlung erstmals nur noch einen Steinwurf vom Arbeitsort entfernt statt. Klar, da musste ich mal hin, live erleben und h?ren, wie so eine GV eines richtig grossen Unternehmens abl?uft. Übrigens die erste GV die ich überhaupt erlebt habe.
Nach all den formellen Floskeln zum Einstieg in die GV und um dem Gesetz gen?ge zu tun, wurde vom Verwaltungsratspr?sidenten das abgelaufene Geschäftsjahr mit all seinen Schwierigkeiten und den gef?llten Entscheidungen ausf?hrlich und eindr?cklich nochmals nachgezeichnet. Für den aufmerksamen Zeitungsleser und den recht gut orientierten Mitarbeiter eigentlich nichts wirklich Neues dabei. Auch die Ansprache des CEO nichts wirklich Neues, eher ein Lobgesang, da ja alles noch viel schlimmer hätte sein können.
von Urs, am 24.04.09 um 23:02
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Donnerstag, 23. April 2009
Zweite Variante zum Arbeitsweg
Nach den gestern gemachten Erfahrungen auf dem Arbeitsweg mit dem Renner, versuchte ich heute eine verbesserte Variante zu fahren. Den Hinweg fuhr ich wie gestern den Heimweg (halt umgekehrt) über Wettingen - W?renlos, dann dem südlichen Rand des Furttales entlang bis Affoltern und dann in die Stadt Zürich hinein. Dieser Weg könnte mir in beiden Richtungen noch gefallen. Deutlich weniger Verkehr als auf der n?rdlichen Seite des Furttales, viel Radwege und Radstreifen und der "l?ndliche" Anteil an der Strecke ist doch ziemlich hoch, wenigstens wenn man mal aus der Aglomeration Baden/Wettingen draussen ist und in Zürich noch nicht drinnen.von Urs, am 23.04.09 um 23:59
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Mittwoch, 22. April 2009
zum ersten Mal auf dem neuen Arbeitsweg
Es dauerte lange, bis ich mich endlich f?r eine erste Fahrt mit dem Renner an den neuen Arbeitsort entscheiden konnte. Ein Hemmnis war sicherlich der nicht mehr so komfortable und gesch?tzte Velokeller wie am fr?heren Arbeitsort. Der Renner steht jetzt den ganzen Tag draussen, in einem öffentlichen Velost?nder. Doch er kann mit einem wirklich vertrauenerweckenden Stahlsteil befestigt werden. Ich hoffe da mal das Beste und begrabe meine Sorgen und ?ngste bis auf weiteres.Mit dem Umzug meines Arbeitsortes an das andere Stadtende, ?ndert natürlichauch ein Teil meines Veloweges. Hatte ich fr?her eher st?dtische Gegenden zu durchfahren, so geht es jetzt viel eher über Land und Wiesen, entlang von Waldr?ndern und in einem Falle sogar entlang eines kleinen Sees im Wald. Leider h?rt sich das ganze viel idyllischer an, als dass es tatsächlichist. Auf der Strasse hat es sehr viel Verkehr, diesmal auch Lastwagen. Wohl gibt es über weite Strecken von der Strasse separierte Velowege, doch man ist als Velofahrer auch immer wieder gezwungen, die Strassenseite zu wechseln. Sei dies durch Unterf?hrungen hindurch oder über Fussg?ngerstreifen. Die Strecke kannte ich zum Teil aus meinen Fahrten am Wochenende. Aber dann sieht das alles viel vern?nftiger und weniger dicht befahren aus, als an einem Werktag-Morgen.
von Urs, am 22.04.09 um 22:25
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Dienstag, 21. April 2009
Tage gibts (Fortsetzung)
Unser Wandkalender hat es schon ein paar Mal gut getroffen, so Übrigens auch gestern, als er behauptete:befinden sich
zwischen Tastatur und Stuhl.
von Urs, am 21.04.09 um 23:11
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Montag, 20. April 2009
Tage gibts
Zum Beispiel so wie heute:Ein geschenkter freier Tag, das Wetter nicht schlecht, man könnte eigentlich viel damit anfangen. Doch die Tagesbilanz ist mehr als d?rftig. Gerade mal die Winterpneus vom Auto runtergenommen und den Rest des Tages in den Geheimnissen dieser Weblogsoftware und dem Zusammenleben mit PHP verbracht. Dabei wollte ich doch nur die Kilometer- und Höhenmeter-Statistik am Ende der Postings zum Velofahren etwas aufpeppen.
Daraus wird jetzt halt vorerst nichts.
Das Beste vom Tag ist allerdings, dass wir mit dem relativ fr?hen Zerspringen des Kopfes des Bööggs am Zürcher Sechsel?uten auf einen super Sommer hoffen d?rfen. Der Sommer hat sich unverz?glich bei uns bereits heute Abend schon mit einem ersten Gewitter, mit richtig hellen Blitzen und kräftigem Donnergrollen, zur Stelle gemeldet.
von Urs, am 20.04.09 um 23:33
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und als Einzelfahrer
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