Samstag, 10. Januar 2009
Meine Erfahrungen mit Twitter
![]() Will man sich tatsächlichund aktiv am Mitteilungsstrom beteiligen, sei dies auch nur an demjenigen von einigen wenigen Absendern, so kann es schnell einmal passieren, dass Twitter zum Zeitfresser wird. Twitter lässt zu, dass man ausgew?hlten Absendern "nachfolgt". Man erh?lt dann sofort die Mitteilung des Absenders in seinem eigenen Account angezeigt. Diese Kurzmitteilung kann nicht nur lesen, sondern auch kommentiert werden. Es gibt gute Möglichkeiten um selber Absender zu suchen, denen man "nachfolgen" m?chte. Der so Verfolgte erh?lt auch eine Mitteilung, dass er wieder einen neuen Verfolger hat. So weiss der Verfolgte wenigstens, wer ihm absichtlich folgt und kann selber entscheiden, ob auch er vom neuen Verfolger ab sofort alle Mitteilungen erhalten will. Twitter hat eine sehr offene Schnittstelle. Diese wird von vielen Applikationen gen?tzt, sei es um Input in Twitter zu generieren oder auch Texte aus Twitter herauszuholen. Wird zum Beispiel bei der Fotocommunity flickr ein neues Foto hochgeladen, so kann man daraus automatisch einen Link in Twitter generieren lassen. Oder Texte aus Twitter können im eigenen Weblog angezeigt werden. Diese Schnittstellen werden sehr stark genutzt. H?chstwahrscheinlich ab und zu auch mutwillig zugespamt. Will man nun einigermassen gehaltvolle Texte absetzen, m?chte man sogar eine Kommunikation mit einem oder mehrerer Verfolgter oder Verfolger unterhalten, da kann es sehr rasch passieren, dass Twitter zum unkontrollierbaren Zeitfresser, vielleicht sogar zur Sucht wird. Der Ertrag aus diesem Medium, d?rfte aber fast in jedem Fall sehr gering sein. Kommt dazu, dass Twitter auch jetzt noch, trotz aller Bem?hungen, immer wieder Kapazit?tsprobleme und damit auch Ausf?lle hat. Ich selber bin seit bald einem Jahr dabei. Anfänglich reizte mich die technische Möglichkeit via SMS oder e-Mail direkt mitteilen zu können. Das Betrachten und anschliessende Antworten oder Kommentieren der Texte auf meinem Siemens S65 war immer eine sehr m?hsame Angelegenheit. Die h?ufigen Abst?rze von Twitter machten eine Kommunikation so noch schwieriger. Es gibt deutlich geeignetere Ger?te und Applikationen f?r diesen Zweck. Twitter dauernd zu verfolgen liegt mir während meiner Arbeitszeit schon gar nicht drin. So bleibt also nur noch das Wochenende oder der Abend. Und dies f?r Twitter opfern? So habe ich den Spiess schon bald einmal umgekehrt. Statt Twitter direkt zu f?ttern, sende ich das entsprechende E-Mail oder das SMS an mein Weblog. Meist sind dies Notizen, Bemerkungen, aktuellste Erlebnisse aus Velofahrten, vielleicht auch mal einer Wanderung. Kurzmeldungen eben, aller Art. Hie und da kann dann daraus auch das t?glichen Posting f?r dieses Weblog entstehen. Mit diesem umgekehrtem Spiess, dem versenden der Mitteilung auf mein Weblog, bin ich auch nicht davon abh?ngig, ob Twitter zur Zeit gerade läuft oder nicht, und ein wirklich interessierter Leser meiner Mitteilungen kann dann immer noch den RSS-Feed direkt ab meinem Weblog abonnieren. Im Zusammenhang mit meinen Velofahrten und der aktuell angezeigten Position in einer GoogleMap, wird auch der letzte gesendete Text bei der Strecke eingeblendet. So weiss der Betrachter immer ungef?hr, wo ich was erlebt, oder wenigstens geschrieben habe. Die Idee Twitter finde ich im Ansatz gut. Betreibt man diese Sache, diesen Kommunikationskanal, mit der notwendigen Vernunft, könnte daraus vielleicht noch etwas Gutes werden. Ob es allerdings vern?nftig ist, 30'000 und mehr Absendern nachzufolgen? So viel Wissen, soviel Neuigkeiten, soviel "Gezwitscher" kann ja kein Mensch wirklich interessieren, geschweige denn auch noch sinnvoll kommentieren. Da ich die Idee f?r meine Zwecke angepasst habe und nun eigentlich einen Monolog statt einer Zweiwegkommunikation f?hre, soll ich nun den Feed zu Twitter abstellen? Er bringt selbst meinem Weblog t?glich etwa 10 Besucher. Link zu vielen guten Twitter-Tools |
von Urs, am 10.01.09 um 01:00
abgelegt in:
• Internet • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Internet • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Freitag, 09. Januar 2009
Eiseskälte
von Urs, am 09.01.09 um 00:40
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung • GoogleMap
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung • GoogleMap
Donnerstag, 08. Januar 2009
FTT-001 Profil als Bild
von Urs, am 08.01.09 um 00:45
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Dienstag, 06. Januar 2009
So ein Sch….-Tag
Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von einem Fahrgast im Tram auf dem heutigen Arbeitsweg. Von dem, was sie, eben der Fahrgast, sonst noch alles in 15 Minuten ?ffentlichem Verkehr lautstark von sich gegeben hat, m?chte ich meine Leser hier verschonen. Ein bisschen frische Luft, etwas mehr Bewegung und anschliessend etwas warmes Wasser f?r eine Dusche, hätte ihr wohl deutlich besser bekommen. In letzter Zeit scheinen sich solche und ähnliche Zwischenf?lle, wenn auch nicht immer ganz so heftig, zu h?ufen. Merkwürdigerweise fast immer(?) nur im zweiten Teil des Trams, also jenem Teil, in dem kein Personal des öffentlichen Verkehrs vermutet werden muss.von Urs, am 06.01.09 um 23:39
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Nach dem grossen Geschäft
Das Weihnachtsgesch?ft ist l?ngst vorbei. Jedenfalls sind die Spuren davon grüsstenteils bereits wieder verwischt, beziehungsweise die Dekorationen abger?umt. Die Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstrasse h?ngt zwar noch, wird aber nicht mehr eingeschaltet. Eineinhalb Kilometer Neonr?hren können ja auch nicht einfach so schnell über Nacht demontiert werden. Auch in die Seitengassen ist wieder die ?bliche Ruhe und Dunkelheit eingekehrt. Die Weihnachtsh?uschen vom Christkindmarkt sind l?ngst palettiert und fortgefahren worden.Die neue Dekoration in vielen Schaufenstern heisst wohl: $A??; meist grosse Zahlen, wobei nicht nur die Gr?sse in Zentimetern gemeint ist, sowie %-Zeichen, meist auf rotem Hintergrund, ziehren jetzt die Bahnhofstrasse.
von Urs, am 06.01.09 um 00:04
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Zwischen Brugg und Zürich • Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Sonntag, 04. Januar 2009
Balancierendes Nordic Walking
Nein Danke. Für manche zur Erinnerung: Die St?cke sind ja nicht da, um sich auf dem Eis noch irgendwie vorwärtsbewegen zu können. Die St?cke sollten nicht vor dem K?rper, sondern höchsten in der Mitte der z?gig vorwärtsschreitenden Beine aufgesetzt werden, damit dann anschliessend mit den Oberarmen der K?rper kräftig noch vorne gestossen werden kann. So, oder ähnlich wurde uns dies damals von unserem Instruktor beigebracht.Doch heute war schon das Aufsetzen der St?cke ein Problem. Einrammen, in das Eis bohren, w?re vielleicht ein besserer Ausdruck. Dann ist da aber immer noch das Problem mit dem z?gig vorankommen...
von Urs, am 04.01.09 um 21:10
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Samstag, 03. Januar 2009
Neujahrsausfahrt auf der Rolle
Eigentlich hatte ich mir das schon anders vorgestellt. Der Sonne gelang es bis in den Nachmittag hinein nicht einmal, auch nur eine d?nne Stelle in die Nebelschicht zu brennen, geschweige denn, sie zu durchbohren. Die Strassen weisen überall noch Eisreste der Niederschl?ge der vergangenen Tage auf. Auf den Feldwegen und im Wald d?rfte es wohl kaum besser aussehen. Das Thermometer verharrte beharrlich bei -2 Grad. Zudem blies wieder einmal die Bise durchs Quartier.So entschloss ich mich dann halt f?r eine Strecke auf der Rolle. Damit bleibt wenigstens die Genugtuung von ein paar schnellen Kilometern f?r den Jahresanfang.
von Urs, am 03.01.09 um 19:23
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Training auf der Rolle
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Freitag, 02. Januar 2009
Ausblick 2009
Keine Vorsätze, aber Ideen, wie es hier auf diesem Weblog weitergehen könnte:von Urs, am 02.01.09 um 15:18
abgelegt in:
• Aus dem Leben gegriffen
(3) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Aus dem Leben gegriffen
(3) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
Donnerstag, 01. Januar 2009
Willkommen im 2009
von Urs, am 01.01.09 um 04:19
abgelegt in:
• Aus dem Leben gegriffen
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Aus dem Leben gegriffen
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.6646 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 71 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 12 Besucher hier










