Samstag, 10. April 2004
Auf der Suche nach Höhenmetern
| Die heutige Fahrt f?hrte mich nicht nur über alle möglichen Erh?hungen in unserer Gegend, sondern auch an den ersten Schl?sselbl?mchen vorbei. Ein besonderer Erfolg war die Fahrt auf die Staffelegg. Dank g?nstigen Windverh?ltnissen (Bise/Ostwind) wurde ich regelrecht auf die Höhe hinaufgeschoben. Die Strafe folgte aber sofort beim kleinen Aufstieg von Ueken nach Zeihen. Um dem Wind am Bözberg zu entgehen, entschloss ich mich f?r die kleine Verbindungsstrasse zwischen Effingen-Station und Linn. Allerdings muss ich irgendwo eine Verzweigung verpasst haben. Denn die Strasse hatte schon l?ngst keinen Teerbelag mehr, der Waldweg wurde immer nasser, das Stirnband war mittlerweile von Schweiss vollgesogen und es ging immer noch bergauf. Dann endlich, weit oberhalb Linn der befreiende Ausblick ins Fricktal und die Passhöhe des Bözberg. Für den Rest des Nachmittags beschr?nkte ich mich auf die normalen bekannten Strassen und nahm halt den Gegenwind über die Bürersteig und den Rotberg in Kauf. Etwas positives hatte der Abstecher durch die Waldpartie: Ich erfuhr in den eigenen Beinen was 14% (Messung: Ciclomaster) Steigung bedeuten. Wegen der schlechten Strassenverh?ltnisse (Naturstrasse) konnte ich nicht einmal stehend fahren, weil das Hinterrad dauernd durchdrehte. So musste ich halt sitzend die Passage "durchw?rgen". |
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Donnerstag, 08. April 2004
Jetzt
wurde meine Homepage auch von Google entdeckt. Sie weist heute ein Page Ranking von 3/10 bei Google aus. Immerhin schon etwas. Es freut mich, dass sie somit aus dem “Schatten der Irrelevanz” herausgetreten ist.
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Im April
| Wir sind wetterm?ssig im April angelangt. Schnee bis in die Niederungen, kalt, st?rmisch und Sonne und Wolken, in abwechselnder und möglichst schneller Reihenfolge. So schnell, dass die automatische Beschattungsanlage just zu dem Zeitpunkt den Laden hochzieht wenn die Sonne am st?rksten auf das Pult scheint, und ihn wieder herunter lässt, wenn es zu regnen beginnt. Typisch April! |
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Dienstag, 06. April 2004
... ich gehe ... ich eile ... ich fliege ...
| ... scheint sich auch der Frühling als Motto ausgelesen zu haben. Noch vor wenigen Tagen leuchtete die Forsythie einsam im Garten und spriesste der Bärlauch zaghaft am Waldboden zwischen braunem, feuchtem, letztj?hrigem Laub hervor. Heute scheint das zarte Grün der Str?ucher f?rmlich aus dem Waldboden in die Baumkronen schiessen zu wollen. An gesch?tzten Stellen bl?hen auch bereits schon die ersten Kirschb?ume. Es sieht fast so aus, als ob der Frühling nun mit voller Kraft alles zusammen zum Bl?hen und Spriessen bringen will. |
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Montag, 05. April 2004
Palmsonntag
| Wieder einmal ein eher trüber und regnerischer Tag. Während in Zürich der zweite Marathon durchgef?hrt wurde, nahm ich diesen Sonntag eher von der ruhigen Seite. Keine Kilometer, kein Bike, kein Rollentraining, einfach nur aufgestauten Papierkram auf dem Pult und Spam-Mails aus der E-Mail-Box entfernen. Ein abschliessendes Nachtessen mit traditionellen thail?ndischen Beilagen brachte meinen Bodymass-Index wieder einmal hart an die Grenze des leichten übergewichtes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank f?r das wirklich feine Essen. |
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Sonntag, 04. April 2004
Kurzausflug mit dem Bike
| Den Julierpass habe ich mir heute mit dem Auto angeschaut. Bedingt durch einen "familieninternen" Transport hatte ich heute das Vergnügen diesen Pass (2284 m) aus dem Auto näher anzuschauen. Ob ich den vielleicht im Verlaufe des Sommers mit dem Renner überqueren werde? Gegen Abend reichte es dann von zu Hause aus noch über unsere beiden Hausberge. Dies allerdings mit dem Mountainbike. Die Höhendifferenz ist hier in unserer Gegend eben nicht so imponierend wie am Julier, aber 400m ist auch schon etwas. |
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Samstag, 03. April 2004
Änderungen an der Homepage
Der aufmerksame Beobachter hat es vielleicht gemerkt. Nach mittlerweile etwa zwei Monaten Betrieb dieses Weblogs, machte ich in den letzten Tagen diverse kleinere und gr?ssere Änderungen. Nach diversen Versuchen mit anderen Hintergrundfarben, Versuchen mit anderer Gruppierung meiner Links und Favoriten, Versuchen mit einer anderen Einteilung der drei Spalten, komme ich heute gef?hlm?ssig wieder einmal zum Schluss, das Optimum aus der Software geholt zu haben. Ich bin zur Zeit mit meinem Weblog rundum zufrieden. (Wenigstens bis zur nächsten ?nderung ![]()
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Freitag, 02. April 2004
Was ist Weblog? Warum ein Weblog?
Besucher die sich auf diese Seite, gewollt oder ungewollt verirrt haben, fragen sich vielleicht: Was ist denn das hier f?r eine komische Website, was soll denn das?
Ein Weblog?
Meine Homepage ist eine Art von Tagebuch. Die Idee kommt einmal mehr von Amerika und wird dort urspr?nglich als “Weblog”, oder manchmal auch als “Blog” bezeichnet. Die Tageb?cher sind die arbeitsintensivere nächste Stufe auf der Evolutionsleiter der pers?nlichen Website. Weblogs/Tageb?cher sind die pers?nlichen “Tageb?cher” ihrer Betreiber in denen alles, was ihnen wichtig erscheint, notiert wird. Ein Weblog ist ein h?ufig aktualisiertes Tagebuch der pers?nlichen Eindrücke, oftmals versehen mit einem eigenen Kommentar. Einziges und dominantes Ordnungskriterium ist die Zeit, im Gegensatz zu einem schriftlichen Tage- oder Notizbuch steht der neueste Eintrag stets ganz oben auf der Seite.
Je nach Vorlieben des Betreibers werden auch eigene Erlebnisse, Fotos, Kommentare zur “Lage der Nation” und vieles mehr im Weblog veröffentlicht, so dass jedes Weblog ein ganz pers?nliches Profil durch die Interessen und Meinungen des Autors gewinnt. Trotz der pers?nlichen Komponente und des ähnlichen chronologischen Aufbaus sind Weblogs aber etwas anderes als die beliebten “Tageb?cher” im Netz; Weblogs besch?ftigen sich mit der Umwelt des “Ichs” (egal ob im Internet oder der “realen Welt”), Tageb?cher besch?ftigen sich mit dem “Ich” selbst und schreiben die Vorg?nge darin hinaus in die Welt. Wie immer bei trennscharfen Kategoriengrenzen sind die überg?nge in der Realit?t fliessend.
Warum?
Eine gute Frage. Es macht mir Spass, mich mitzuteilen und die eigenen Fundst?cke und Meinungen dem “anonymen Draussen” zu vermitteln. Mir als Homepage-Bastler macht es ganz besonderen Spass, eine eigene, lebende Website frei von professionellen Sachzw?ngen zu betreiben.
Ein Weblog bewahrt Fundstellen im Netz, Informationen, Gedanken und Augenblicke f?r die “Ewigkeit” die man sonst einige Minuten später wieder vergessen hätte, und es hilft der Ordnung der Gedanken bei der Besch?ftigung mit einem Thema. Und ein Weblog kanalisiert das Mitteilungsbed?rfnis und gew?hrleistet, dass man seiner Umwelt nicht auf die Nerven geht.
Gut beschrieben ist das Weblog bei
Stefan Bucher.
Noch Fragen? Einfach ins Gästebuch schreiben!
21.03.05: Link zu Stefan Buchers weblogfaq
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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