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Als Aargauer unterwegs
(Spass auf schmalen Reifen)

Sonntag, 23. Februar 2014

Der Schritt zum Selfhosting

Mit dem heutigen Tag habe ich den Schritt ins Zeitalter des "Selfhostings" geschafft. Dieses Weblog hier bleibt zwar noch eine Weile bestehen, doch die Berichte meiner fast täglichen Fahrten auf dem Rennrad und sonstigen Erlebnisse kommen jetzt aus meiner Cloud, einem Server unter meinem Bürotisch.

Der Umzug hat dem Weblog auch zu einem neuen Aussehen verholfen. Noch sieht es am neuen Ort etwas "defaultmässig" aus, doch das wird sich mit der Zeit auch wieder ändern. Denn eigentlich ging es mir im wesentlichen um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Bringe ich es fertig, mit meiner 10-jährigen Weblog-Geschichte an einen neuen Ort umzuziehen? Ja

  • Bringe ich es fertig, an einer dynamischen IP-Adresse ein Blog zu betreiben? Ja


Noch ist nicht ganz alles fertig. So liegen zum Beispiel die Bilder immer noch verstreut über die halbe Welt verteilt. Doch auch die sollen dann mal in meine Cloud umziehen. Auch ein paar andere Kleinigkeiten sind noch zu erledigen. Doch das beschreibe ich dann am neuen Ort.

Würde mich freuen, wenn ich alle meine Leser auch am neuen Ort wieder begrüssen dürfte. Deshalb, passt bitte Eure Favoriten und RSS-Feeds an. Ihr findet mich künftig hier:

http://www.als-aargauer-unterwegs.ch





Donnerstag, 20. Februar 2014

Immer wieder aufgefallen

Sensoren für FahrräderDiesen Winter fahre ich ja fast täglich durch das Limmattal nach Hause. In der Nähe von Schlieren gibt es eine bestimmte Kreuzung, beziehungsweise eine Einfahrt aus einem Industriequartier in die Hauptstrasse. Abzweigung und Einfahrt sind da ziemlich aufwändig mit Einspurstrecken, Lichtsignalen, Fussgängerstreifen und einem Radweg gebaut. Schon oftmals ist mir aufgefallen, dass wenn ich mich als Radfahrer der Abzweigung nähere, schaltet das Signal für die Autos immer gleich auf gelb, dann rot. Selbst dann, wenn nur kurz davor die Grünphase für die Autos begonnen hatte.

Ich hatte die Kreuzung schon lange im Verdacht, dass sich da irgendwo im Radweg vielleicht Sensoren oder ähnliches befinden, die dann die entsprechenden Impulse abgeben. Denn in den allermeisten Fällen, kann ich zwar verlangsamt, aber ohne anzuhalten über die Einfahrt in das Industriequartier fahren

Heute Abend, jetzt wo es etwas heller ist, habe ich die vermutlichen Impulsgeber gesehen. Im Radweg, der an dieser Stelle auf dem Gehsteig angelegt ist, sind tatsächlich vier feine Schlitze im Belag eingefräst und mit einem Gummistreifen wieder aufgefüllt. Nehme mal einfach an, dass diese vier Streifen wohl auf Druck reagieren können.

Wäre schön, es gäbe noch mehr solche Einrichtungen auf meinem Arbeits- oder Heimweg. Leider scheint es die einzige zu sein. Heute Abend war ich wohl ein bisschen zu schnell. Doch das rote Signal wird in den nächsten Bruchteilen von Sekunden auf grün wechseln. Dann stimmt die Theorie wieder.
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von Urs, am 20.02.14 um 22:48

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Mittwoch, 19. Februar 2014

Eine Fahrt für die Statistik

Unterwegs auf dem RadWenn die morgendliche Fahrt zur Arbeit und die abendliche Fahrt nach Hause fast identisch sind, gibt es kaum etwas zu schreiben. Am Morgen wird es gegen den Schluss langsam hell, am Abend langsam dunkel, Die Temperaturen mit 5 und 8 Grad sind ja auch fast identisch. Sogar das Wetter war kaum zu unterscheiden, ausser dass am Abend die Strassen teilweise nass waren.

Keine anderen Radfahrer, mit denen man ein Rennen hätte veranstalten können. Ausser der E-Biker vom Morgen. Aber der hat so überzeugend schnell überholt, da war nichts zu machen. Und was der Vespafahrer wohl geträumt hat, als er auf dem Radweg unterwegs war, das weiss auch keiner.
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von Urs, am 19.02.14 um 22:43

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Dienstag, 18. Februar 2014

Aus der Übung geraten

ZwischensteigungEs war Anfang Oktober letzten Jahres, dass ich das letzte Mal an das nördliche Ende der Stadt mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin. Hinweg durch das Furttal und Rückweg oftmals durch das Wehntal und anschliessend über einen der Hügel zurück nach Hause. Viel Landwirtschaft unterwegs, viele Kilometer separate Radwege, ein paar heikle Kreuzungen und Kreisel. Das, der Kurzbeschrieb zur Erinnerung.

Heute, etwa vier Monate später, musste ich feststellen, dass ich da wohl aus der Übung geraten bin. Gut am Morgen hatte es Nebel wie schon lange nicht mehr. Auf dem Boden liegend, kalt, nass und an der Brille sofort gefrierend, das behinderte sicherlich auch etwas. Den einen der beiden Wechsel auf die andere Strassenseite auf den Radweg, hatte ich wegen des Nebels beinahe verpasst und beim zweiten wechselte ich viel zu früh. Auch andere Gelegenheiten nahm ich heute deutlich weniger schwungvoll als auch schon.
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von Urs, am 18.02.14 um 23:08

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Montag, 17. Februar 2014

Am Morgen noch fast Vollmond

AbendstimmungWenn man so früh am Morgen, noch im Schein des fast vollen Vollmondes unterwegs ist, ein paar kaum wahrnehmbare Nebelschwaden über dem Wald hängen, in der Ferne vielleicht noch ein paar letzte, flache, dunkle, langgezogene Wolkenflecken, dazu pfeiffen immer wieder die Vögel, könnte man meinen, der Winter sei vorbei. Mit Temperaturen um 3 bis 5 Grad in der Frühe ist es ja auch nicht wirklich sonderlich kalt.

Nachdem wir die letzten paar Jahre auch sehr kalte Winter erlebt haben, wäre es ja schon schön, wenn es diesmal bereits wieder vorbei wäre. Diese Woche soll jedenfalls wieder recht mild werden, meint der Wetterbericht. Irgendwie traue ich dieser Sache nicht recht. Die Ruhe vor dem Sturm vielleicht?
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von Urs, am 17.02.14 um 23:29

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Sonntag, 16. Februar 2014

Wieder einmal eine Runde am Klignauer Stausee

HaselnussstrauchDie Dampfwolke des nahen Kernkraftwerkes wurde vom scharfen Wind von der Kante des Kühlturmes geradewegs quer weggeblasen. Das Wasser des Stausees kräuselte sich und zierte sich mit einzelnen kleinen weissen Schaumkrönchen. Die Enten schienen sich im Schilf verstecken zu wollen. Nur die Schwäne, denen schien das Wetter kaum etwas auszumachen. Mit Kopf und Hals unter dem Wasser zerrten sie an ihren Leckereien auf dem Seegrund herum. Ein Krähe liess sich vom Tannenbaum mehr zu Boden fallen, als dass sie zu segeln versuchte.

Es schien tiefe Winterstimmung zu herrschen. Das Schilf braun und oftmals geknickt, vermutlich von den heftigen Winden in der letzten Woche. Unter den Bäumen lagen auch hie und da recht grosse, abgebrochene Äste. Die roten Beeren an den Sträuchern gaben einen eher verdorrten, vertrockneten Eindruck. Auch das Gras am Boden, da wird wohl noch eine ganze Weile nichts wachsen.

Und doch: Der Haselnussstrauch glaubt an den Frühling. Lebhaft pendeln seine braunen Würstchen im Wind.
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von Urs, am 16.02.14 um 20:13
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Nordic Walking

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Freitag, 14. Februar 2014

Nach dem Sturm das Eis

AltstettenWie heute den Zeitungen zu entnehmen war, soll es gestern ziemlich gestürmt haben. Windböen weit über 100 km / h sollen durch die Gegend gepfiffen sein. Auf den Radwegen und Radstreifen lag auch heute Abend noch einiges an abgebrochenem Holz herum. Die nächtlichen Regenfälle hinterliessen auch am Morgen noch recht nasse Strassen. Bei der Abfahrt zu Hause war der Himmel noch bedeckt.

Doch man weiss ja, wenn sich die Wolkenschicht auflöst oder wegzieht, könnte es rasch kühler werden. Ich fuhr ziemlich unbekümmert meinen Arbeitsweg ab. Die Grenze der Wolkendecke befand sich irgendwo über dem Zürichsee, also nach dem Ende meiner Fahrstrecke. Dennoch, ich staunte nicht schlecht, als ich bei der Ankunft im Velokeller in der Morgendämmerung entdeckte, dass nur wenige Meter höher, die frostig weissen Bäume des Üetliberges standen. Wie knapp bin ich da wohl wieder an Eisflächen vorbeigefahren?
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von Urs, am 14.02.14 um 23:57

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Donnerstag, 13. Februar 2014

Nass und mit Gewitter

RegenwetterDie Prognose war gut, sehr gut, sogar. In der Nacht stürmte es noch. Der Wind peitschte den Regen an die Fensterläden. Doch Morgens knapp nach 5 Uhr als der Wecker rasselte, herrschte draussen Ruhe. Sogar ein paar Sterne sah man am Himmel funkeln. Klar, die Strassen waren nass, aber bei diesen Temperaturen musste das kein Problem sein. So eine klare Situation am Himmel habe ich nicht erwartet. Während der Fahrt zur Arbeit war es zwar kühl, aber kein Tropfen Regen,

Während des Tages zogen dann ein paar Wolken durch die Gegend. Um die Zeit meiner normalen Heimkehr, war es draussen rabenschwarz. Plötzlich zuckte ein Blitz, gefolgt von einem heftigen Donnergrollen. Danach wurde es rasch wieder hell, der blaue Himmel zeigte sich sogar wieder mit grösseren Flecken zwischen den Wolken. Auch das hatte die Prognose so vorgesehen. Was sie auch noch vorgesehen hatte, war, dass das Zeitfenster zwischen dem Gewitter und der nächsten Niederschlagszelle, nicht reichen würde, damit ich halbwegs trocken nach Hause kommen könnte.

Sollte ich mich nun beeilen, oder lieber noch etwas zuwarten mit Aufräumen und Shutdown?
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von Urs, am 13.02.14 um 23:02

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Mittwoch, 12. Februar 2014

Gestern noch um die nasse Strasse gedrückt

Fahren im KreiselHatte ich mich gestern noch um die feuchten Strassen gedrückt, so durfte ich heute dafür "büssen". Ich hatte die Quartierstrassen noch nicht verlassen, als bereits die ersten Tropfen fielen. Es begann ganz langsam zu regnen. Einer jener Niederschläge, bei denen man nie richtig weiss, ab wann es vernünftig ist, in die Regenklamotten zu steigen. Ich machte mir Hoffnungen, dass es nach Baden vielleicht wieder aufhören würde. Tat es, jedoch nur einen kurzen Moment. Ab der Hälfte der Strecke waren die Strassen dann spritznass. Zudem wurde es laufend immer kälter.

Heute verzichtete ich dennoch darauf, in die Regenklamotten zu steigen. Die Kleider hielten den Nieselregen gerade noch aus. Als ich das Rennrad beim Arbeitgeber in den Keller stellte, lagen tatsächlich ein paar Graupel auf den Gepäcktaschen.
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von Urs, am 12.02.14 um 22:59

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Dienstag, 11. Februar 2014

Fällt aus

Aus welchen Gründen auch immer, mochte ich heute Morgen nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. In der Nacht hatte es geregnet, doch beim Blick aus dem Fensterladen waren zwar die Strassen noch nass, doch kam nichts mehr vom Himmel herunter. Vielleicht Hochnebel, vielleicht auch richtige Wolken hingen herum. Die Temperaturen wieder mal haarscharf um den Nullbereich herum. Vielleicht konnte ich mich deshalb nicht mehr gegen den Kopf durchsetzen. Wie auch immer.

Ich löste per Handy mein Billet des ÖV's. Da stand bei der Verbindung nach Zürich "Teilausfall". Mein erster Gedanke war, dass wir wieder einmal im Museumszug in der Gegend herumholpern, vielleicht auch in einem verkürzten Zug.
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von Urs, am 11.02.14 um 21:49
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Zwischen Brugg und Zürich

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