Donnerstag, 17. Mai 2012
Ausflug: Transjura
![]() Nach einer Fahrt mit dem ÖV nach Basel musste ich erst ein paar Kilometer zurückfahren. Mein Transjura begann heute in Muttenz. Während der ganzen Strecke fuhr ich grösstenteils auf schmalen, aber immer noch geteerten Strassen. Mal ab und zu ein verirrtes Motorrad oder vielleicht das Fahrzeug eines Einheimischen. Ausser die Auf- und Abfahrt vom Passwang und ein kurzer Teil zwischen Balsthal und Langenbruck, da herrschte etwas mehr Verkehr. Der Brunnersberg scheint wohl ein typischer Mountainbiker-Berg zu sein. Jedenfalls waren sie dort gleich gruppenweise unterwegs. Am Auffahrtstag gibt es unter anderem im Kanton Basel Landschaft die Tradition des Banntags. An diesem Tag schreitet die Bevölkerung einen Teil der Gemeindegrenze ab. Vielleicht in diesem Zusammenhang waren einzelne Dörfer besonders schön geschmückt und festlich beflaggt. Andernorts begnügte man sich einfach mit einer Chilbi. |
von Urs, am 17.05.12 um 22:25
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Mittwoch, 16. Mai 2012
Schnell umziehen
Ich stand schon fertig angekleidet da, als die ersten Tropfen vom Himmel fielen. Soll ich oder soll ich nicht? Mich nochmals umziehen? Die Strassen waren noch trocken. Ich hatte nicht viel Zeit für lange Entscheidungswege. Nach den beiden letzten nassen Erfahrungen entschied ich mich schnell fürs Umziehen.Es dauerte nicht lange, bis die Strassen wieder spritznass waren. Das Umziehen schien sich gelohnt zu haben. Etwa ab der Hälfte der Strecke, waren dann die Strassen allerdings schon wieder trocken. Die Regenkleider gaben ab jetzt nur noch einen guten Wärmeschutz ab, hatte ich doch drunter nur die sommerliche kurz/kurz-Bekleidung. Der Himmel blieb weiter stark bewölkt. Als ich im Geschäft aus der Dusche kam, platschte draussen gerade wieder einmal ein Platzregen über dem Quartier herunter. So gesehen, doch wieder Glück gehabt.
von Urs, am 16.05.12 um 22:26
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Dienstag, 15. Mai 2012
Die Überraschung war der Wind
von Urs, am 15.05.12 um 22:09
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Montag, 14. Mai 2012
Wetter der Eisheiligen
Nur falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte. Wir stecken derzeit mitten in den Tagen der Eisheiligen.Samstag, temperaturmässig mag es ja noch gerade erträglich gewesen sein, dafür hat es den ganzen Tag geregnet: 12. Mai Pankratius.
Sonntag, starke Bise bereits am Morgen früh. Die Arme und Beine, eingerieben mit Sonnencrème, habe ich jedenfalls schon bereits vor meinem Ausflug wieder in den Armlingen und den Beinlingen versteckt: 13. Mai Servatius
Heute Montag, nach einer klaren Nacht und schönstem Sonnenschein von allem Anfang an, blies weiterhin eine Bise übers Land. An einzelnen Stellen soll sogar die Gefahr von Bodenfrost bestanden haben. Ob der Bauer an meinem Arbeitsweg wohl deshalb sein Erdbeerfeld derart bewässert hat, als habe es seit Monaten nicht mehr geregnet: 14 Mai Bonifatius
Morgen Dienstag, am 15. Mai, macht dann die kalte Sophie den Abschluss der diesjährigen Eisheiligen Serie. Bin gespannt, was sie für eine Überraschung bereit hält.
von Urs, am 14.05.12 um 22:32
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Sonntag, 13. Mai 2012
Rundfahrt: Suhre-Wyna-Seetal-Reusstal-Bünz
von Urs, am 13.05.12 um 23:59
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Samstag, 12. Mai 2012
Voll daneben?!
Seit einigen Jahren schon versuche ich meine gefahrenen Strecken auf dem Rennrad oder dem Mountainbike mit dem GPS aufzuzeichnen und dann meist auf GoogleMaps sichtbar zu machen und in diesem Weblog zu veröffentlichen. Kilometer, Höhenmeter und gefahrene Zeit, das waren anfänglich meine Kriterien.Seit vielen Monaten habe ich dann mal angefangen, zu Trainingszwecken meinen Arbeitsweg mit dem Androiden aufzunehmen und bei SportsTrackLive zu speichern. Mich faszinierte damals die Möglichkeit, seinen eigenen Trainingsfortschritt durch "personal bests", also persönliche Bestleistungen, erkennen zu können. Auch interessant ist, seine eigenen Fahrten in realtime darstellen zu lassen.
Dieses Jahr lernte ich Strava kennen. Messung und Darstellung von Herzfrequenz, Trittfrequnz, Berechnung von Power und Kalorienverbrauch kamen beim Auswertungsteil dazu.
Weil ich für diese neuen Messmöglichkeiten auch ein neues Gerät, ein Garmin Edge 500 gekauft habe, habe ich mich auch gleich noch bei Garminconnect angemeldet. Auch hier können viele Grafiken aus den GPS-Aufzeichnungen heraus gelesen und interpretiert werden.
Doch die Aufzeichnungen und Statistiken vom gestrigen, verlängerten Heimweg, machten mich stutzig:
von Urs, am 12.05.12 um 19:07
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Freitag, 11. Mai 2012
Verlängerter Heimweg
von Urs, am 11.05.12 um 23:49
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Mittwoch, 09. Mai 2012
nur kurz
Am Morgen, die Strassen waren noch klatschnass vom nächtlichen Regen, habe ich es wieder mal geschafft, der Niederschlagszelle erfolgreich hinten rein zu fahren. Es war kein richtiger Regen, es war eher so ein intensives Nebelnieseln, einer jener Nieselregen die man kaum sieht, aber dennoch alles durchdringen.Am Abend, wars dann ein Frontalangriff der Wetterwand. Sie wartete nach der Abfahrt vom Hertenstein im Limmattal auf mich. Keine Chance ohne Regenklamotten wenigstens halbwegs trocken durchzukommen.
von Urs, am 09.05.12 um 23:38
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Dienstag, 08. Mai 2012
Wunderbarer Morgen
von Urs, am 08.05.12 um 22:58
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Montag, 07. Mai 2012
Soll ich Sie umarmen?
Nach einem kurzen Morgenessen und einem letzten Blick an den Himmel schien noch alles in Orndung zu sein. Doch als ich den Renner auf die Strasse stellte, nieselte es. Schnell zog ich die leichte Regenschutzjacke über.Am Himmel nach Westen, also rückwärts für meinen Arbeitsweg, waren die blauen Flecken des Himmels sichtbar. Nur vorne weg, vielleicht an der Lägern bei Baden, da schien sich das Unheil zu stauen. Die Strassen wurden immer nasser, vom Himmel kam glücklicherweise kein neues Wasser nach. Ich hoffte darauf, dass sich vielleicht im Furttal die Situation wieder bessern würde.
Doch die Strassen blieben immer gleich nass. Das Wasser war schon längst ich die Schuhe eingedrungen. Es machte jetzt keinen Sinn mehr, die Regenkleider doch noch überzuziehen.
Auf den letzten paar hundert Metern vor der Tiefgarage des Arbeitgebers, gings dann doch noch richtig los. Das Wasser floss in Bächen auf den Strassen, über mir schienen sich die Wolken zu öffnen. Bin ich nun tatsächlich seit der Wegfahrt von zu Hause, hinter einer Niederschlagszelle hergefahren und habe sie zum Ende erst noch eingeholt?
Dank effizientem Trocknungsraum im Geschäft, konnte ich dann am Abend in total "versandete", dafür aber einigermassen trockene Kleider schlüpfen, ausser der Schuhe, natürlich.
von Urs, am 07.05.12 um 22:21
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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