Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Chateau Chaumont

30. Juli 2016
von Urs
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An der Loire, Teil 3

Beim Besuch der heutigen beiden Schlösser, ging es in beiden Fällen nicht alleine nur um das Schloss.

Chateau Chaumont-sur-Loire

Chateau Chaumont-sur-Loire

Das Chateau Chaumont-sur-Loire, befindet sich etwas flussabwärts auf einem HĂĽgel. Es wurde um das Jahr 1000 erstellt. UrsprĂĽnglich in viereckiger Form. Gut 400 Jahre später wurden weitere Anbauten vorgenommen, so dass man ihm die viereckige Form kaum mehr ansehen konnte. Zudem wurde die Front zur Loire hin abgerissen. Bis Anfang des 20. Jahrhundert wird weiter gebaut und renoviert. Unter anderem werden auch Strom und fliessendes Wasser eingerichtet. Weiterlesen →

Bei den Felswohnungen

29. Juli 2016
von Urs
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An der Loire, Teil 2

Das Loiretal hat auch noch andere SehenswĂĽrdigkeiten als nur gerade Schlösser zu bieten. Zum Beispiel das Kloster Fontevraud-l’Abbaye. GegrĂĽndet im Jahre 1101 im Zuge einer religiösen Erneuerungsbewegung. Im Wesentlichen ging es darum, dass die Priester nicht mehr heiraten durften. Einige verliessen ihre Frauen. Diese schlossen sich Robert d’Arbrissel an. Der wäre zwar lieber ein Einsiedler gewesen, war aber auch ein excellenter Redner. Dieser Robert erhielt vom Bischof den Auftrag, ein geordnetes Leben in seine Anhängerschaft zu bringen. Er grĂĽndete an der Quelle eines FlĂĽsschens das Kloster Fontevraud. 48 Frauen, darunter auch die Ă„btissin, waren die ersten Bewohner.

Fontevraud l'Abbaye

Fontevraud l’Abbaye

Das Kloster hatte eine sehr bewegte Vergangenheit. Mehrere Orden wurden darin sesshaft. Zeitweise diente es auch als Gefängnis fĂĽr bis zu 1700 Gefangene. Seit ĂĽber hundert Jahren ist man wieder daran, alle diese Spuren von An- und Umbauten wieder rĂĽckgängig zu machen um eine Kirche im eigentlich alten, schlichten Stil zu erhalten. Weiterlesen →

Blick vom Jagd-Schloss Chambord

28. Juli 2016
von Urs
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An der Loire, Teil 1

Wir haben die Besichtigungstour im Château Chambord begonnen. Ein Jagdschloss der grössten Dimensionen. Alleine die Mauer um Schloss und Schlossgarten hat die währschafte Länge von 32 Kilometern. Genau gleich lang ist übrigens die Ringautobahn um Paris. Das Schloss soll 440 Zimmer besitzen. Die Erbauer legten sehr grossen Wert auf Symmetrie. Eine damals neue Idee, war die doppelläufige Treppe im Zentrum des ersten Teiles des Schlosses.

Château Chambord

Château Chambord

Doch bewohnbar soll das Schloss höchstens im FrĂĽhling und vielleicht noch im Herbst gewesen sein. Im Winter, waren die sehr hohen und meist auch grossen Zimmer nur mit dem einen Cheminee nicht genĂĽgend zu beheizen. Im Sommer wurden die Bewohner wegen des vielen Wassers, und der sehr offenen Bauweise des Schlosses, wohl von Milliarden von StechmĂĽcken geplagt. So blieb nur noch das Jagen in dem riesigen Schlossgarten. Das Schloss soll ĂĽbrigens Unesco Weltkulturerbe sein.  Weiterlesen →

BrĂĽcke ĂĽber die Loire

27. Juli 2016
von Urs
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Szenenwechsel

Nach vielen Stunden Fahrt im Reisecar quer durch Frankreich, sind wir heute Abend im Loiretal angekommen. Ein erster Eindruck beim abendlichen Spaziergang auf der Promenade entlang der Loire, sieht schon mal vielversprechend aus.

BrĂĽcke ĂĽber die Loire bei Blois

BrĂĽcke ĂĽber die Loire bei Blois

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Mandach

26. Juli 2016
von Urs
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Radfahrt
Nachmittags

einzelne_Wolken

30.04KM

527 HM
1:37 H

Runde ĂĽber die Hausberge

Nach der längeren Tour vom Sonntag dauerte es heute eine Weile, bis sich die Beine wieder einigermassen „rund“ anfĂĽhlten. Nach den ersten flachen Kilometern durch das Aaretal, kam jedenfalls der erste kurze Anstieg mit 6 – 8 % noch zu frĂĽh. Deshalb nahm ich es dann beim zweiten Anstieg, die Höhenmeter zum Rotberg hinauf, auch weiterhin gemĂĽtlich. Oben angekommen genoss ich erst einmal die Aussicht ĂĽber Mandach hinaus bis an die ersten HĂĽgel des SĂĽdschwarzwaldes. Rechts im Bild, gut zu erkennen, die Dampffahne des AKW in Leibstadt.

Mandach

Mandach

Danach ging es durch ein paar Spitzkehren hinunter nach Hottwil und gleich wieder hinauf auf die BĂĽrensteig. Auch hier geht es nochmals durch drei Spitzkehren. Die Beine fĂĽhlten sich jetzt schon besser an. Weiterlesen →